Manchmal genügt ein erster Blick, um zu wissen: Hier könnte man ankommen. Dieses Reihenendhaus in der Ulmer Oststadt verbindet großzügigen Wohnraum, durchdachte Aufteilung und eine grüne, verkehrsberuhigte Lage zu einem Zuhause, das keine Wünsche offenlässt. Wer auf der Suche nach einem Rückzugsort für die Familie ist, der Nähe zur Stadt mit dem Charme eines eigenen Gartens verbindet, sollte sich dieses Objekt genauer ansehen.
Das Haus wurde 1986 auf einem etwa 375 m² großem Grundstück errichtet und präsentiert sich in gepflegtem Zustand. Auf ca. 137 m² Wohnfläche verteilen sich fünf Zimmer auf zwei Etagen. Im Erdgeschoss empfängt Sie ein großzügiger Flur, von dem aus ein Gäste-WC, die Küche sowie ein offener, lichtdurchfluteter Ess- und Wohnbereich mit direktem Terrassenzugang erschlossen werden. Ein Kaminofen im Essbereich sorgt für behagliche Atmosphäre. Im Obergeschoss erwarten Sie drei Schlafzimmer, ein Badezimmer sowie ein großzügiger Flur, der Raum für einen offenen Arbeitsbereich bietet. Ein Balkon rundet die obere Etage ab. Im Kellergeschoss befindet sich zudem ein großer, tageslichtdurchfluteter Hobbyraum mit rund 36 Quadratmetern, der vielseitig nutzbar ist – ob als Fitnessraum, Werkstatt oder zusätzlicher Rückzugsort. Für schöne Momente im Freien sorgen die überdachte Terrasse mit Markise sowie der großzügige Garten. Beheizt wird das Haus über eine Gaszentralheizung aus dem Jahr 2009. Unweit entfernt steht eine übergroße Einzelgarage zur Verfügung. Das Haus ist unvermietet und steht zur sofortigen Übernahme bereit.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Den vollständigen Text finden Sie in unserem Exposé.
Der Energieausweis wird zur Besichtigung vorgelegt!
Die große Kreis- und Universitätsstadt Ulm liegt an der Donau am südöstlichen Rand der Schwäbischen Alb und an der Grenze zu Bayern. Die Stadt Ulm zählt über 129.000 Einwohner. Das Stadtgebiet Ulms erstreckt sich größtenteils nördlich der Donau, die hier für einige Kilometer die Landesgrenze zwischen den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern mit der am südlichen Donauufer gelegenen bayerischen Schwesterstadt Neu-Ulm bildet.
Die Stadt ist bekannt für ihr Münster, eine jahrhundertealte Kirche im gotischen Baustil, dessen Kirchturm mit 161,53 Metern der zweithöchste der Welt ist. Ihr Kirchturm bietet Blick auf die Stadt und bei klarem Wetter lassen sich sogar die Alpen erkennen. Das Ulmer Rathaus zeichnet sich durch seine Fassade aus der Frührenaissance, seine Fresken und seine astronomische Uhr aus dem 16. Jahrhundert aus. Die hier angrenzenden engen Gassen des Fischerviertels, einem Stadtteil an der Donau, werden durch Fachwerkhäuser geprägt.
Weiterhin bemerkenswert ist die lange bürgerliche Tradition Ulms mit der ältesten Verfassung einer deutschen Stadt und einem Stadttheater, dessen Anfänge bis ins Jahr 1641 zurückreichen. Ulm, erstmals urkundlich genannt am 22. Juli 1854, war Königspfalz und Freie Reichsstadt, ab 1802 bayerisch, ist sie seit 1810 württembergisch. Seitdem ist Ulm getrennt von seinem ehemaligen Gebiet rechts der Donau, das bei Bayern blieb und auf dem sich die Stadt Neu-Ulm entwickelte.
Verbrauchsausweis (liegt zur Besichtigung vor)